Mittwoch, 7. Oktober 2015

Jürgen Drews beim Pichmännel Oktoberfest

Pichmännel Oktoberfest Jürgen Drews
Pichmännel Oktoberfest
Am 05. Oktober 2015 feierte die Dresdner Morgenpost im Rahmen des "Pichmännel Oktoberfestes" ihr 25-jähriges Jubiläum. Special Guest an diesem Abend war Jürgen Drews (Ein Bett im Kornfeld). Das Oktoberfestzelt war mit gut 2.000 Feierwütigen ausverkauft. Wir kamen kurz nach 19.00 Uhr am Festzelt an und die gute Stimmung war schon von weitem zu Hören. Wir suchten unseren Tisch und mussten Feststellen dort scheinbar nix mehr frei war. Gut, Karten rausgeholt denen gezeigt das wir Anspruch an zwei Plätze hätten. Zwei, sorry, zwei Herren mit überschüssiger Körpermasse (später erfuhren wir Vater und Sohn) zuckten nur mit den Schultern andere auch. Wir standen da wie blöde. Ich setzte mich dann einfach an den Rand einer Bank mein Frauchen bei mir aufm Schoß, erstmal. Getränke bestellt und erstmal nen zünftigen Schluck aus dem Maßbierkrug genommen. Später kamen noch zwei Herren die ebenfalls Anspruch an diesen Tisch stellten. Keiner von den schon vor uns Anwesenden reagierte, nur wir entgegneten das das bei uns schon ähnlich war. Die beiden gingen kurze Zeit später wieder um mit einer Kellnerin wieder zu kommen. Die erklärte dann das die beiden Anspruch auf zwei Plätze hätten und es sollte nach gerückt werden. Keiner am Tisch reagierte also schaute Sie uns an. Ich meinte nur: "Ja wir haben auch erst keinen Platz bekommen und nun Sitzen wir zwei wenigstens auf einem Platz." Sie: "Ja ich kann auch den Chef holen." Hä? Was mault die denn uns an? Ok das schienen dann doch die anderen gehört zu haben, jedenfalls Sitzen die beiden dann am Tisch und sogar gegenüber (!?).
ggg
Pichmännel Oktoberfest Jürgen Drews
Pichmännel Oktoberfest
Die Gute Laune ließen wir uns dadurch nicht vermiesen und irgendwann war es dann auch 21.00 Uhr und der "König von Mallorca" war dran. Irgendwie waren sich aber Drews und die Techniker nicht einig bzw es war nicht aufeinander abgestimmt. Drews, die Musik sowie die Lautstärke es klang grauenvoll. Er versuchte von der Bühne aus es einzustellen, es half aber nix und so ging er erstmal wieder von der Bühne. Etwa 30 Minuten später versuchte er es noch einmal, nee Leute das passte irgendwie ni heute. "Musik leiser, Mikro lauter" oder "Bässe rausnehmen" Schrie Drews von der Bühne und irgendwann klappte es halbwegs. Er Spulte sein Programm ab, immer mal wieder zwischendurch "Musik runter drehen", "Mikro lauter" und dann wieder sang er wieder. Schön klingen ist was anderes, viel verließen schon das Zelt, auf den Bänken standen nicht mehr viele, es wurde gepfiffen, gebuht und andere feierten so unter dem Motto "Ach Scheißegal". Ich will ni wissen wie oft in der Zeit Drews dachte: "Scheiße die kriegen es ni gebacken ich hau hier ab!" Er machte aber weiter und spulte sein Programm ab. Normalerweise gibts ja nach Konzerten eine Zugabe, ich ahnte schon, dass es die heute nicht gibt und so war es dann auch. Naja gut, nach zwei Maß Bier (ich musste ja am nächsten Tag wieder Arbeiten gehn) verließen wir so gegen 23.00 Uhr das Zelt. Unser Fazit zum Abend war geteilt. Einerseits hat es uns gefallen, anderseits waren wir zwecks der Technikprobleme enttäuscht. Das Mopo-Fazit am nächsten Tag konnten wir nicht verstehen und viele andere auch nicht, so jedenfalls war aus den FB-Kommentaren herauszulesen.

Pichmännel Oktoberfest
Pichmännel Oktoberfest in Dresden